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Aktuelles

Saarbrücker Zeitung – 30.07.2019

"Bei den Schadenersatz-Verfahren rund um den VW-Dieselskandal scheint sich bei den Landgerichten ein Umschwung anzubahnen – und VW der Wind stärker ins Gesicht zu wehen. „Bei den Urteilen wird den Klägern immer häufiger ein Schadenersatz zugesprochen“, sagt Rechtsanwalt Christoph Denig, der für die Homburger Kanzlei Gebhardt & Kollegen arbeitet und zurzeit mit Diesel-Klagen gut zu tun hat."

 

Überraschend holte sich beim 46. Homburger ADAC Bergrennen auf der Käshofer Straße Alexander Hin (Elzach) den Gesamtsieg erstmals in der Saarpfalz. Schon mit seiner Trainingsbestzeit deutlich vor dem Rest des 150 Fahrer starken Feldes, meldete der Schwarzwälder seine Ansprüche auf diesen Wertungslauf der Deutschen und Luxemburger Bergmeisterschaft deutlich an.

Der veranstaltende Homburger Automobilclub kann mit 46. Auflage des traditionsreichen Rennens zufrieden sein. Die Regentropfen am Renntag hielten kaum die Fans von einem Besuch ab, so dass an beiden Tagen rund 3.500 Zuschauer geschätzt wurden.

Wie auch in den Jahren zuvor, überreichte Rechtsanwältin Dr. Caroline Gebhardt dem Gesamtsieger den Pokal. Weitere Infos und Details: www.homburger-bergrennen.de

Am 21.05.2019 fand ein weiterer Kanzleiabend in unserer erfolgreichen Reihe "Homburger Kanzleiabende" statt zum Thema:

Verkehrsrecht in Europa
- Unfälle und im Ausland begangene Verkehrsverstöße
- Regulierung von Unfällen mit Ausländern in Deutschland

Wir setzen unsere erfolgreiche Vortragsreihe „Homburger Kanzleiabende“ fort mit dem Thema:

Seniorenrecht
- Führerschein
- Haftung Angehöriger für Kosten der Heimunterbringung
- Patientenverfügung
- Erbrecht

Referenten:
Justizrat RA Hans-Jürgen Gebhardt – Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht
RAin Karin Heuser – Fachanwältin für Familienrecht
RA Thorsten Schmidt – Tätigkeitsschwerpunkt: Erbrecht

Die Veranstaltung findet statt am:
24.09.2019, 18:30 – 19:30 Uhr
Seminarräume der Kanzlei (3. Stock)

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen, die wir wegen des begrenzten Platzangebotes in der Reihe ihres Eingangs berücksichtigen müssen, bitte nur an die Faxnummer 0 68 41 / 93 20 - 20 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Am 02.04.2019 fand ein weiterer Kanzleiabend in unserer erfolgreichen Reihe "Homburger Kanzleiabende" statt zum Thema:

Arzthaftungsrecht – Haftung und Beweislast

Wir setzen unsere erfolgreiche Vortragsreihe „Homburger Kanzleiabende“ fort mit dem Thema:

Verkehrsrecht in Europa
- Unfälle und im Ausland begangene Verkehrsverstöße
- Regulierung von Unfällen mit Ausländern in Deutschland

Referent ist Herr Justizrat RA Hans-Jürgen Gebhardt – Fachanwalt für Verkehrs- und Strafrecht.

Die Veranstaltung findet statt am:
21.05.2019, 18:30 – 19:30 Uhr
Seminarräume der Kanzlei (3. Stock)

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen, die wir wegen des begrenzten Platzangebotes in der Reihe ihres Eingangs berücksichtigen müssen, bitte nur an die Faxnummer 0 68 41 / 93 20 - 20 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Herr Rechtsanwalt Schmidt von der Kanzlei Gebhardt  & Kollegen erstritt am 15.03.2019 vor dem Landgericht Saarbrücken eine Grundsatzentscheidung.

In dem zugrunde liegenden Fall hat die Antragstellerin des Verfahrens im Jahr 2003 ihr Hausanwesen schenkungsweise auf ihre Tochter übertragen. Im notariellen Übertragungsvertrag wurde eine Rückübertragungsverpflichtung geregelt, nach der ein Anspruch auf Rückübertragung dann besteht, wenn der Erwerber vor dem Veräußerer verstirbt, ohne Abkömmlinge zu hinterlassen. Die Tochter der Antragstellerin verstarb im August 2017, ihre Tochter im Oktober 2017, beide aufgrund desselben Verkehrsunfalls. Erbe wurde der Ehemann bzw. der Vater der Verstorbenen. Von diesem begehrte die Antragstellerin nun die Rückübertragung des Wohnanwesens aufgrund der genannten Klausel im notariellen Übertragungsvertrag. Das Landgericht Saarbrücken hat klargestellt, dass eine Rückübertragungspflicht weder nach dem Wortlaut des Vertrages noch nach seinem Sinn und Zweck eingreift, da das Enkelkind die Tochter der Antragstellerin um zwei Monate überlebt hat.